Lana Del Rey – Hype gegen Talent

Elizabeth Grant ist Lana Del Rey. ’86 in New York geboren hat sie angeblich bereits vor drei Jahren Songs in Verbindung mit ihrem Synonym Lizzy Grant herausgebracht. Ich sage bewusst “angeblich”, denn ihre Vergangenheit schwebt im Dunkeln. Mir ist egal ob dahinter eine Agentur mit toller PR-Strategie, wahre Begebenheiten oder Internethype stehen. Ihre Songs, die Stimme und Videos gefallen.

Lana Del Rey
Fotografie © Nicole Nodland

Kürzlich verurteilte ein “deutsches Onlinemagazin” die Sängerin dann als eine der langweiligsten Pop-Erscheinungen seit Britney Spears. Unverständlich! Natürlich hören wir hier Pop. Aber Pop vom Feinsten mit einer unglaublichen Stimme der anderen Art und bewusstem Nancy Sinatra Spiel. Video Games und Blue Jeans haben – meiner persönlichen Einschätzung nach – einen unglaublich hohen Standard gesetzt. Zumindest wenn man Super 8 Aufnahmen und Vintage mag, ansonsten sollte man sich da auch mit einer Einschätzung zurückhalten. Oder blogge ich hier über Metal? Nein, schließlich finde ich das auch nicht dufte.

Come and take a walk on the wild side – Let me kiss you hard in the pouring rain – You like your girls insane – Choose your last words – This is the last time – Cause you and I, we were born to die lanadelrey.com

Ende Januar wissen wir mehr, denn dann erscheint Elizabeths Album mit allen Songs und Facetten. Erst mit diesem Release haben die Kritiker etwas zu hören und ich etwas um einen Review zu schreiben. Der Hype ist berechtigt, denn er schafft Vorfreude auf das Album.



5 Kommentare zu Lana Del Rey – Hype gegen Talent

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